Jetzt geht’s Block 7 an den “Kragen”

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Tyrala sticht mit einem Freistoßhammer Preußen Münster aus

Nach 1:0-Sieg gegen Münster

Nach 1:0-Sieg gegen Münster

Der FC Rot-Weiß Erfurt hat am Samstag vor 6500 Zuschauern den Tabellenführer Preußen Münster mit 1:0 bezwungen.

In einem durch Taktik geprägtem Spiel trafen zwei Mannschaften mit einer ähnlichen Spielweise aufeinander, wo durch sich beide Teams über weite Strecken des Spiels gegenseitig neutralisierten. Viele Aktionen im Spiel waren eher zerfahren. Chancen auf beiden Seiten waren vor allem in der ersten Halbzeit Mangelware. Beide Abwehrreihen standen Felsenfest. Es dauerte bis zur 30. Minute, als RWE-Spieler Aydin ca. 25 Meter vor dem Preußen-Tor von Bischoff gefoult wurde.

Zum fälligen Freistoß machten sich Czichos und Tyrala bereit, Tyrala trat an und schoss den Ball über die “Preußen-Mauer“ unhaltbar ins Tor von Münster – 1:0 für RWE. Jetzt hatte die Rot-Weißen ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld – trotzdem ließen beide Abwehrreihen wenig bis keine Chancen zu.

Zu Beginn der zweiten 45 Minuten rannte Münster wütend an, ohne das etwas was zählbares dabei heraussprang. Je länger das Spiel lief, umso mehr verlagerte RWE sein Spiel aufs Kontern, aber leider wurden diese Konter zu überhastet abgeschlossen oder die Rot-Weißen blieben in der Münster-Abwehr hängen. In den letzten Minuten der zweiten Halbzeit warfen die Münsteraner alles nach vorn und drückten auf den Ausgleich, aber als Erfurt auch die letzte Druckphase von Münster in der Nachspielzeit überstand, war der dritte Sieg in Folge in diesem perfekt. Mit diesem Sieg meldet sich Erfurt um den Kampf der ersten drei, vier Plätze zurück.

Nächsten Samstag empfängt RWE um 14:00 Uhr den VfL Osnabrück.

Statistik:
Tor: 1:0 Tyrala (30.)
FC Rot-Weiß Erfurt:
Klewin – Odak, Laurito, Gohouri, Czichos – Tyrala (64. Menz), Judt – Bukva, Möhwald (70. Brandstetter), Aydin (85. Bichler) – Kammlott
Preußen Münster:
Schulze – Schöneberg (76. Riedel), Scherder, Schmidt, Schulz – Truckenbrod – Siegert (76. Amachaibou), Bischoff, Piossek, Kara (76. Hoffmann) – Krohne
Zuschauer: 6.451

 

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Bilder der Abrissarbeiten im SWS vom 10.02.2015 und 13.02.2015

Wie schon in den letzten Wochen hat das Team der RWE-Community Bilder von den Abrissarbeiten im Erfurter Steigerwaldstadion geknipst. Von Tag zu Tag, arbeiten sich die Abrissbagger weiter voran. Mittlerweile ist die gesamte Gegengerade, samt Marathontor abgerissen

 

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Bilder vom abgerissenen Marathontor im Steigerwaldstadion

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Am Anfang Februar wurde das Marathontor abgerissen. Am Ende der ersten Februarwoche war nichts mehr vorhanden. Die RWE-Community hat dies mit einigen Bildern festgehalten. Hier sind Bilder zwischen dem 2. und 5. Februar 2015….

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Rot-Weiß besiegt Cottbus mit 2:0

RWE hat auf der „Baustelle Steigerwald“ gegen Energie Cottbus mit 2:0 gewonnen. Vor rund 7000 Zuschauern trafen Laurito und Kammlott für Rot-Weiß. Dieser Sieg bedeutet für RWE den ersten Heimsieg gegen Cottbus seit September 1990, damals gewannen die Blumenstädter mit 3:1.

Beide Seiten gingen Ersatzgeschwächt in die Partie, bei Erfurt fehlten durch Verletzungen und Sperrungen Möhwald, Menz, Möckel und Wiegel, gleich vier Stammkräfte. Ein fehlen dieser Stammkräfte merkte man kaum. In der Abtastphase konnten sich beide Teams nur wenig durchsetzen, vieles lief nur im Mittelfeld ab. Nach 20 Minuten dann die erste richtig gute Torchance der Begegnung für Erfurt, als Bukva den Ball von Rechtsaußen in den Strafraum brachte, wo Brandstetter diesen leicht abfälschte und der am langen Pfosten lauernde Kammlott nur knapp verpasste. 10 Minuten später prüfte Bukva den Cottbusser Keeper im Strafraum aus kurzer Entfernung. Wenig später dann die verdiente Führung für RWE. Tyrala per Freistoßflanke auf den Kopf des Ivorers Gohouri, der optimal zum ebenfalls aufgerückten Laurito verlängerte, welcher den Ball zum 1:0 eindrückte (37.). Von den schwachen Lausitzer ging bis zur Pause keine Gefahr aus.

Nach der Pause war Cottbus zwar etwas aktiver, blieb aber ohne eine wirkliche Gefahr für das RWE Tor auszustrahlen. Bei Rot-Weiß dagegen scheiterte der Stürmer Kammlott im Eins-gegen-Eins am Energie-Keeper Müller (57.), dies hätte das 2:0 sein können: Nach einer Stunde durfte er dann aber mit allen Rot-Weißen jubeln. Durch einen „frech“ ausgeführten Foulelfmeter erhöhte er auf 2:0. Die letzte halbe Stunde musste RWE diese Führung nur noch verwalten, weil von Cottbus keine wirkliche Gefahr ausging.

Nächte Woche Samstag trifft Rot-Weiß Erfurt dann auf Dynamo Dresden.

TS

 

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Vor dem Stadionneubau, muss platzgeschaffen werden! Hier gibt’s Bilder zum Abriss des Steigerwaldstadion…

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Die RWE-Community wird in regelmäßigen Abständen hier und im Forum (http://board.rwe-community.de) Bilder onlinestellen, um Euch über den Stand  der Abrissarbeiten und den Neu- bzw. Umbau des Steigerwaldstadion in Erfurt zur Multifunktionsarena auf dem Laufenden zu halten. Auch heute haben wir wieder Fotos von den Abrissarbeiten im … Weiterlesen

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Geisterspiel in Dresden – RWE -Anhänger werden unschuldig ausgesperrt

Der DFB urteilte heute im Verfahren gegen die SG Dynamo Dresden und legte dazu für das Punktspiel Dynamo Dresden – Rot Weiß Erfurt am 07.02.2015 fest, dass dieses Spiel unter “vollständigem Ausschluß der Öffentlichkeit ” stattzufinden hat.

Bereits erworbene Tickets können nach Bekanntgabe der Formalitäten durch das Erfurter Fanhaus wieder zurückgegeben werden.

Mit dieser Entscheidung stellt sich der DFB zum wiederholten Male mit seiner Sportgerichtsbarkeit über geltende rechtsstaatliche Normen.

Vollkommen unbeteiligte Fans beider Vereine – nämlich von Dynamo Dresden und RWE – werden hier für etwas bestraft, an dem sie in keinster Weise beteiligt waren, sondern die eigentliche Ursache eine kleine Gruppe von Leuten war, die man kaum als “Fan” bezeichnen wird und deren schon kriminelles Treiben gegenüber Leben und Gesundheit anderer Fans.

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Mit vier Volltreffern versenkt RWE die “Kogge”

Der FC Rot-Weiß Erfurt meldet sich mit einem 4:1-Heimsieg gegen Hansa Rostock in eindrucksvoller Weise zurück im Kampf um die Plätze an der Spitze – nur 2 Punkte entfernt vom Relegationsplatz.

Nach 28 Jahren !! der erste Heimsieg über Hansa Rostock – der erste Sieg gegen Hansa Rostock in der 3.Liga überhaupt.

In eindrucksvoller und dominanter Weise zeigte die Mannschaft über weite Strecken ein begeisterndes Spiel, dass durchaus wegen der Anzahl der Chancen auch hätte noch höher ausfallen können.

Auch Neu – und Ex-Erfurt-Trainer Baumann konnte das weitere Sinken der “Kogge” auf den Grund nicht aufhalten. Hansa spielte in der Tat erschreckend schwach und präsentierte sich in dieser Verfassung tatsächlich wie ein Absteiger.

Alles rund um das Spiel könnt Ihr im entsprechenden Thread diskutieren.

Tore:
1:0, 2:0 Kammlott (4./10.), 3:0 Tyrala (57.), 3:1 Ziemer (60.), 4:1 Wiegel (68.)
Rot-Weiß Erfurt
Klewin – Odak, Möckel, Laurito, Czichos – Menz, Tyrala – Wiegel (81. Eichmeier), Möhwald, Bukva (68. Aydin) – Kammlott (75. Falk)
Hansa Rostock
Brinkies – Krauße, Weidlich, Stuff, Scherff – Schwertfeger, Christiansen (83. Vidovic) – Starke, Bickel (54. Schünemann), Stevanovic – Ziemer
Zuschauer: 7.378

ron.

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Mit einem Sieg wieder die “Kogge” versenken ?

29. März 1986 im Erfurter Georgi-Dimitroff-Stadion – nach dem Abpfiff des DDR-Oberligaspieles gegen den FC Hansa Rostock steht es 4:0 durch Tore von Hornik, Vlay, Heun und Busse vor 9.500 Zuschauern unter Trainer Hans Meyer.

Mit diesem Heimsieg vor über 28 Jahren gerät der FC Hansa – als Tabellenvorletzter angereist – immer stärker in den Abstiegstrudel und muss am Ende der Saison aus der DDR-Oberliga absteigen.

Gleichzeitig war es für den FC Rot Weiß Erfurt der letzte Heimsieg gegen die Hanseaten seit über 28 Jahren.

Unter ähnlichen Vorzeichen reist der Gast von der Küste am Samstag erneut im Steigerwaldstadion an – als Tabellenvorletzter, in argen Nöten und schwer angeschlagen in den Stürmen der Liga 3.

Mit dem ersten Heimsieg seit über 28 Jahren gegen den FC Hansa könnte man der “Kogge ” eine weitere schwere Schlagseite verpassen und diese weiter trudeln auf den Grund in Richtung Liga 4 – vor 10 Jahren wahrscheinlich undenkbar bei vielen Fussballfreunden.

Dazu bedarf es bei den Rot-Weißen jedoch deutlicher Steigerungen im Offensivspiel, um die “Kogge” leck zu bekommen. Man sollte sich – trotz Trainerentlassung in Rostock und dem Fehlen wichtiger Spieler – nicht täuschen lassen von deren Turbulenzen.

Und noch etwas Historisches zu diesem Spiel – der letzte Sieg gegen den FC Hansa überhaupt datiert vom 21.Spieltag der DDR-Oberliga am 19.04.1991 im Ostseestadion Rostock – Thomas Vogel hieß der Torschütze zum 1:0 – Tabellenplatz 4 brachte dieser Treffer und es war der Beginn zum Weg in die 2.Bundesliga am Saisonende.

Kann man Historie wiederholen? Wenigstens den Weg zu Platz 4 einleiten ?

Alles das rund um das Spiel könnt Ihr im entsprechenden Thread diskutieren.

Ron.

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Klassentreffen der Pokalverlierer endet 1:1

Am Samstag empfing der FC Rot-Weiß Erfurt vor rund 4200 Zuschauern, die Stuttgarter Kickers. Rot-Weiß hatte sich nach der 1:0-Pokalpleite letztes Wochenende gegen den Oberligisten aus Rudolstadt eigentlich viel vorgenommen. Einige RWE-Fangruppen hatten sich bei diesem Spiel zu einem Stimmungsboykott entschieden, um der Mannschaft zu zeigen, dass es bei keiner Leistung, auch keine Unterstützung von den Rängen gibt. Was Rot-Weiß aber zeigte, war ein Krampfspiel, mit vielen Ballverlusten. Je länger das Spiel lief, um so unsicher wurden die RWE-Spieler und die Kickers von Minute zu Minute immer sicherer im Spielaufbau, aber auch sie erarbeiteten sich kaum Chancen. So glich die erste Halbzeit eher einem Spiel Not gegen Elend, als dem eines Drittligaspieles.

Kurz nach der Pause dann der Rückstand, nach einem Foul an einem Stuttgarter verwandelte Kaiser einen nicht unhaltbaren Freistoß zum 0:1-Rückstand (50.). Jetzt hatte Stuttgart Oberwasser und drückte auf das 2:0, doch elf Minuten später wie aus dem nichts der 1:1-Ausgleich durch Kammlott (61.) – nach einem Pass von der seitlichen Strafraumgrenze durch Möhwald, brauchte Kammlott aus ca. acht Metern nur noch den Fuß hinzuhalten. Eine Viertelstunde vor Schluss hätte Carsten Kammlott beinahe den Spielverlauf auf den Kopf gestellt, als er plötzlich alleine vor dem Stuttgarter Keeper auftauchte, doch dieser konnte Kammlotts Schuss gerade noch von der Linie kratzen. Danach plätscherte das Spiel bei fast totenstille im SWS seinem Ende entgegen.

Tore:
0:1 Kaiser (50.)
1:1 Kammlott (61.)
FC Rot-Weiß Erfurt:
Klewin – Odak, Laurito, Möckel,
Czichos – Möhwald, Menz – Wiegel,
Tyrala, Aydin (46. Bukva)- Kammlott
Stuttgarter Kickers:
K. Müller – Leutenecker,
Starostzik, Stein, Gerster – Braun –
Kaiser, Halimi – G. Müller (74. Edwini-Bonsu),
Soriano (82. Badiane), Calamita (87. Engelbrecht)
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Rot-Weiß Erfurt bezwingt Fortuna Köln mit 2:1

Der FC Rot-Weiß Erfurt bezwang am Sonntag den starken Aufsteiger Fortuna Köln im heimischen Steigerwaldstadion mit 2:1 und feierte dabei den siebten Heimsieg in Folge.

Vor 5.951 Zuschauern bot Rot-Weiß Erfurt gegen gut stehende Gäste aus Köln eine engagierte Leistung. Allerdings geriet RWE nach einem Torwartfehler von Klewin in der 22. Minute in Rückstand. RWE konnte jedoch bereits fünf Minuten später ausgleichen durch Kevin Möhwald.

Nach der Pause versuchten es beide Mannschaften meistens aus der Distanz ,RWE konnte dabei mehr Chancenanteile verbuchen. Nach einem schönen Angriffszug über Odak, vollendete Wiegel mit einem Volleyschuss aus rund 16 Metern zum 2:1-Sieg in der 72.Minute.

Nach dem Sieg belegen die Rot-Weißen jetzt Platz 3 in der dicht gedrängten Tabelle. Nächsten Samstag muss RWE beim MSV Duisburg antreten.

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Tore:
0:1 Dahmani (22.), 1:1 Möhwald (27.), 2:1 Wiegel (72.)

FC Rot-Weiß Erfurt:
Klewin – Odak, Kleineheismann, Möckel, Czichos – Tyrala (76. Gohouri), Menz – Wiegel, Möhwald, Aydin (84. Kadric) – Kammlott (90.+1 Falk)

Fortuna Köln:
Poggenborg – Engelman, Uaferro, Hörnig, Pazurek – Kwame, Andersen – Dahmani (62. Marquet), Kessel (71. Oliveira Souza) – Rahn, Kraus (74. Aydogmus)

Zuschauer:
5.951

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Der nächste Dreier – RWE bezwingt Chemnitz mit 2:0

Der FC Rot-Weiß Erfurt bezwingt den Chemnitzer FC – durch die beiden Tore von Möhwald und Kadric mit 2:0.

Gleich mit dem ersten Angriff ging RWE mit 1:0 in Führung. Nach einem Pass durch Tyrala auf Möhwald, zog dieser einfach mal aus 30 Metern ab und versenkte den Ball halbrechts im Tor. Von diesem frühen Schock erholten sich die Chemnitzer in der Anfangsphase nicht so schnell. RWE drückte weiter Richtung CFC-Tor, versäumte es aber die Führung auszubauen. Erst nach einer guten halben Stunde kamen die Chemnitzer besser ins Spiel, bissen sich aber an der guten RWE-Abwehr ihre Zähne aus.

Nach dem Seitenwechsel rannten die Himmelblauen mit Wut im Bauch an und erspielten sich allmählich ein Übergewischt. Aber erst in der letzten Viertelstunde der Zweiten Halbzeit sprangen gute Möglichkeiten für die Sachsen den Ausgleich zu markieren dabei heraus, während RWE aufs Kontern setzte. In diesen letzten 15 Minuten gab es auf beiden Seiten Möglichkeiten auf ein Tor. Erst mit dem Schlusspfiff erzielt Kadric das erlösende 2:0 für Rot-Weiß.

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Tore: 1:0 Möhwald (3.), 2:0 Kadric (90.+4)

FC Rot-Weiß Erfurt: Klewin – Odak, Kleineheismann, Möckel, Czichos – Menz – Wiegel, Tyrala (80. Baumgarten), Bukva (71. Kadric) – Kammlott (62. Brandstetter), Möhwald

Chemnitzer FC: Pentke – Conrad, Röseler (84. Hansch), Endres, Poggenberg – Lais (59. Kehl-Gomez), Danneberg – Türpitz, Stenzel, Ofosu (59. Glasner) – Fink

Zuschauer: 7.439

 

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